Hier werden Anfänge, die als solche stets bestehen bleiben werden, mit dem Jetzt konfrontiert, das ständig wechselt. Meine Wahrnehmung des eigenen Werks richtet sich immer am aktuellsten Werk aus – wo komme ich her, wo stehe ich momentan? Währenddessen reiht sich das eben noch Neue in den Bestand ein und macht Platz für noch Neueres.