Gruppen

Hier untersuche ich das Phänomen der „Gruppe“. Ich betrachte sie als kompositorisches Spiel: Was passiert mit verschiedenen Dingen, wenn sie gemeinsam auftreten? Wie ordne ich sie zueinander an? Wie ändert sich unsere Wahrnehmung von etwas, wenn es in einem Zug mit anderen Dingen „koexistiert“ und gemeinsam gesehen wird? Entgegen steht im klassischen Portrait der Fokus auf ein einzelnes Ding. Bei den Gruppen beleuchten sich alle Dinge gegenseitig in der Art und Weise ihrer Wahrnehmbarkeit.

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